Die sieben schlimmsten Bürosünden

Ein Kollege streitet am Telefon mit seiner Freundin, der andere summt die Melodie seines Lieblingssongs und die Kollegin nebenan hat zu viel von ihrem süßem Parfum benutzt – solche Situationen kennt wohl ein jeder von uns. Tag für Tag verbringen wir viele Stunden zusammen mit unseren Kollegen. Um ein gutes Betriebsklima zu sichern, sollten wir uns daher an gewisse Regeln halten.

Hier sind die sieben größten No-Gos aus dem Büroalltag

7. Arbeiten trotz Krankheit

Simone Hainz / pixelio.de
Simone Hainz / pixelio.de

Schniefen, Husten und das permanente Putzen der Nase – es gibt nichts Schlimmeres als Kollegen, die sich trotz Krankheit zur Arbeit schleppen und so womöglich andere anstecken. Fakt ist: Wer ins Büro geht, statt zu Hause zu bleiben, schadet nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Kollegen und damit der Firma.

 

 

6. Dreckig zurückgelassene Büroküchen 

Etienne Rheindahlen / pixelio.de
Etienne Rheindahlen / pixelio.de

Schmutzige Kaffeetassen und die benutzten Teller von der vergangenen Mittagspause in der Spüle – ein No-Go für jeden Kollegen, der nun bereits zum dritten Mal im Schrank vergeblich nach einer sauberen Tasse sucht. Eine ermahnende E-Mail oder das kurzzeitige Entwenden von Luxusartikeln wie dem Kaffee oder Tee könnten den gewünschten Effekt mit sich bringen.

 

5. Husten ohne sich etwas vor den Mund zu halten

Maria Lanznaster /pixelio.de
Maria Lanznaster /pixelio.de

Husten, Niesen oder Gähnen mit unbedecktem Mund ist schlichtweg unhöflich – diese Verhaltensregel ist eine der ersten, die jedem Kind vermittelt wird. Leider vergessen einige das als Erwachsene wieder. Deshalb gilt: Beim Gähnen die Hand vor den Mund halten, beim Niesen und Husten den Mund mit einem Taschentuch verdecken oder – falls keines zur Hand ist – wie von Ärzten empfohlen die Armbeuge nehmen.  So vermeiden Sie es, angewiderte Blicke der Kollegen auf sich zu ziehen.

 

4. Unangenehmer Mundgeruch

Georg Sander / pixelio.de
Georg Sander / pixelio.de

Noch schlimmer als eine unaufgeräumte Küche oder der schniefende Kollege von nebenan ist der übelriechende Atem des Gegenübers bei einem Meeting. Darum sollte man unbedingt ein Zahnputz-Set in der Schreibtischschublade haben und darauf achten, in der Mittagspause Speisen mit viel Knoblauch oder Zwiebeln zu vermeiden.

 

3. Lärm und unangenehme Geräusche

Rafiki / pixelio.de
Rafiki / pixelio.de

Auch Lärm und unangenehme Geräusche sorgen für viel Konfliktstoff – besonders in einem Großraumbüro. Hier gilt: Versuchen Sie leise zu telefonieren, verlassen Sie bei nicht-geschäftlichen Gesprächen das Büro oder bitten Sie Ihren Chef um ein gutes Headset.

 

 

2. Persönliche Gespräche

Maren Beßler / pixelio.de
Maren Beßler / pixelio.de

Kommunikation unter Kollegen muss sein – das fördert das gute Büroklima und die Zusammenarbeit im Team. Unangemessene Privatgespräche beeinträchtigen jedoch die Konzentration und mindern die Leistungsfähigkeit der Kollegen. Verlegen Sie die Gespräche also lieber in die Kaffeeküche.

 

1. Stark riechendes Essen

Kfm / pixelio.de
Kfm / pixelio.de

Die Nummer eins der nervigsten Angewohnheiten ist stark riechendes Essen am Arbeitsplatz. Es gibt nichts Schlimmeres als der nach Knoblauch und Zwiebeln riechende Döner oder den Fisch, den der Kollege am Tisch nebenan genüsslich verzehrt. Bei Essen, das die Geruchsnerven überstrapaziert,  vergeht den Kollegen am Nebentisch schnell mal der Appetit.

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